Umgang mit dem Trauma
Primäre Lebensorganisation
Modell des psychischen Apparates
Analyse literarischer Werke
Der Taugenichts von Eichendorff
Das Mþrchen von der Unke
Giftmischerin Adelbert von Chamisso
Mona Lisa Interpretation
Mona Lisa Anschauung
Publikationen Hans Holderegger
Das GlYck des verlorenen Kindes
Rezensionen Hans Holderegger
Inhaltsverzeichnis Buch 'Das GlYck des verlorenen Kindes'
'Der Umgang mit dem Trauma' Hans Holderegger
Rezensionen 'Der Umgang mit dem Trauma'
Inhalts-Verzeichnis 'Der Umgang mit dem Trauma'
Fachartikel Dr. Hans Holderegger
Dr. Hans Holderegger

Das Buch 'Das Glück des verlorenen Kindes' gliedert sich in folgende Kapitel:


Teil 1

Das Glück des verlorenen Kindes:
Aus dem Leben eines Taugenichts (Joseph von Eichendorff)

1. Die Bedeutung der Kunst für die Gestaltung der inneren Welt
2. "Das Gotteskind" oder "ewiger Sonntag des Gemüts"
3. Der Taugenichts verlässt die Mühle seines Vaters
4. Der Taugenichts wird Zolleinnehmer und flüchtet sich nach einer weiteren Liebesenttäuschung in die weite Welt
5. Die Reise nach Italien und der Traum von der Frau mit den starren Augen: Aufbruch und Rückkehr
6. Ein Streit, eine Verirrung und die Begegnung mit dem faulenzenden und musizierenden Hirten
7. Das Grabgewölbe und das alte Schloss
8. In Rom
9. Heimkehr und ewiger Aufbruch
10. Auf der Suche nach der inneren Lebendigkeit oder das Glück des verlorenen Kindes
11. Regression und Kreativität
12. Das Somatische und das Ästhetische
13. Frühe Erinnerung und primäre Lebensorganisation

Teil 2

Primäre Lebensorganisation und Trauma:
Das Märchen von der Unke

1. Das Märchen
2. Die verbotene Eroberung mütterlicher Funktionen und die Zerstörung der ursprünglichen Geborgenheit
3. Die Unke: eine Metapher für die primäre Lebensorganisation
4. Das Trauma als Zerstörung des Kreatürlichen und die Vertreibung des Menschen aus der "Harmonia mundi"
5. Das mythologische Erzählen als Darstellung der frühen "Erinnerung"

Teil 3

Primäre Lebensorganisation und Selbstkonstituierung

A. Konzepte des psychischen Apparates

1. Die Bedeutung der Affekte in der Organisation des psychischen Lebens: eine Neuorientierung in der psychoanalytischen Theorie
2. Die Darstellung des psychischen Apparates aus der Perspektive der modernen Hirnforschung
   a) John C. Eccles' Idee von der Einheit des Selbst
   b) Antonio R. Damasio: "Empfindungen bilden die Grundlage dessen, was Menschen seit     Jahrtausenden als Seele bezeichnen"
   c) Jaak Panksepp: Die basalen emotionalen und motivationalen Prozesse und die Funk-
    tion des archaischen, affektiven Selbst
3. Der psychische Apparat aus der Perspektive der Selbstbetrachtung
   a) Jan Philipp Reemtsmas Erfahrung mit dem "Konzept des Individuums"
   b) Die Selbstbetrachtung in der klinischen Arbeit und die zentrale Bedeutung des    Selbstgefühls in der Gefühlsökonomie des psychischen Apparates
4. Gedanken zur Integration des psychischen Apparates in der klinischen Arbeit
   a) Das dezentralisierte und das integrierte Selbsterleben oder die illusionäre Erfah-
    rung eines einheitlichen Selbst
   b) Die affektive Verankerung des Selbsterlebens und des Ich-Bewusstseins
5. Phantasie und psychische Integration

B. Klinische Beispiele

1. Die Darstellung eines verwirrenden Selbstempfindens und das Problem der affektiven Verankerung
2. Die Lähmung des Gefühlslebens und die Angst vor der eigenen Vitalität

C. Ideen zum Aufbau und zur Dynamik des psychischen Apparates

Eine Standpunkterläuterung oder der Versuch einer zusammenfassenden Darstellung eines Modells

Teil 4

Der Kampf um das Überleben der Person und der Konflikt zwischen Bindung und Selbstkonstituierung: Die Giftmischerin (Adelbert von Chamisso)

1. Das Gedicht
2. Überlebenskampf und neues Ichbewusstsein
3. Die Bedeutung des kulturgeschichtlichen Hintergrunds
4. "Salas y Gomes"
5. Die projektive Dynamik der Selbstbehauptung und die verborgenen Wiederkehr der verbannten Gefühle

Teil 5


Die Faszination des Ursprungs und die Darstellung einer seelischen Gespaltenheit: Das Geheimnis der "Mona Lisa" (Leonardo da Vinci)

1. Eine merkwürdige Leidenschaft und die komplexe Struktur eines aussergewöhnlichen Bildes
2. Abschliessende Bemerkungen